Thomas Helmer als »Doppelpass«-Moderator eine Fehlbesetzung

Muss man mal ganz klar so sagen

Zwanzig Jahre gibt es den Doppelpass nun schon. Das Phrasenschwein samt einzuzahlendem Betrag ist inzwischen ein feststehender Begriff auch außerhalb der Fernsehlandschaft. Nicht schlecht für einen Sender, der sein Programm anfangs noch mit Liveberichterstattung vom Eiskunstlaufen auffüllen und seine Moderatoren in moderverbrecherische Leihanzüge kleiden musste. Aber am Doppelpass lässt sich auch exemplarisch ablesen, was passiert, wenn ein Format den berühmt-berüchtigten »Kultstatus« erreicht: Es fehlt der Druck; die Sendung wird liderlich, beliebig, abgedroschen, anspruchslos. So gab es anfangs in der Sendung zur musikalischen Begleitung etwa noch die Jazz-Combo Trio La Haze – ein immer irgendwie deplatziert wirkendes Niveau-Glanzlicht, das gleichwohl symbolisch für einen gewissen Anspruch stand. Heute gibt es DJ Munich. Und Thomas Helmer.

Dass der Doppelpass nach zwei Jahrzehnten eigentlich nur noch eine Dauerwerbesendung ist, in der sich die Reklame in Form von Gewinnspielen an die Reklame in Form von Werbeblöcken an Reklame in Form von Präsentationen von Rubriken durch Sponsoren an Reklame in Form von Informationen über Wettquoten reiht, die von Programmhinweisen, Trailern und Kurzschalten zurück ins Studio gerade so unterbrochen werden, dass es den gesetzlichen Vorschriften entspricht – geschenkt. Wie überall wird eben die Zitrone bis auf den letzten Tropfen auszupressen versucht. Man weiß es und schaltet eben regelmäßig um, schaut Shaun das Schaf oder den Presseclub, bis es bei Sport1 mal wieder weiter geht.

Dass beim Doppelpass inzwischen das Gefühl aufkommt, gewisse Gestalten werden nach der Sendung hinter die Kulissen gerollt, eingemottet und alle paar Wochen abgestaubt wieder hervorgeholt – geschenkt. Was für Polit-Talkshows recht ist, kann für eine Sportsendung nur billig sein. Teilweise ergeben sich da inzwischen sogar schon Schnittmengen (Wolfgang Bosbach).

Dass die Filmbeiträge immer irgendwo zwischen plakativ, überspitzt, arschkriecherisch und sensationsheischend pendeln – kein Ding. Der geneigte Sprachwissenschaftler kann sich die Zeit damit vertreiben, in den eingeblendeten Thesen nach Deppenleerzeichen, Deppenapostrophen und sonstigen Fehlern zu suchen.

Dass die Sendung in keiner Weise investigativ oder kritisch ist, heiße Eisen (WM-Vergabe nach Deutschland, Doping im Fußball, Steuerhinterziehung Uli Hoeneß) allenfalls dann anfasst, wenn es gar nicht anders geht, dafür aber den Gerüchteschleudern vom Boulevard zu Gehör und Werbung verhilft und oft den Eindruck vermittelt, als sende sie wahlweise direkt aus dem oder in das Rektum des FC Bayern München – geschenkt. Schließlich ist der Doppelpass explizit ein »Fußball-Stammtisch«.

Trotzdem könnte jetzt der Punkt gekommen sein, an dem der Krug bei seinem Gang zum Brunnen bricht. Das Murren in den sozialen Medien wird lauter, seit Thomas Helmer die Nachfolge von Jörg Wontorra angetreten hat. In der Tat scheint der Ex-Fußballer mit der Aufgabe überfordert, eine Gesprächsrunde in des Wortes bestem Sinne zu »moderieren«, also auszugleichen.

Dabei galt Thomas Helmer zu seinen aktiven Zeiten als »Fußballer mit Abitur«, der in Interviews nicht nur Grütze redete. Der langjährige Spieler des FC Bayern München knüpfte früh Kontakte zur Senderfamilie Pro7/Sat1, hatte einen Auftritt in der Serie Der Bulle von Tölz, arbeitete danach als Reporter des DSF bei WM- und EM-Turnieren sowie als Moderator der Zweitligasendung Hattrick.

Doch von der Helmer einst nachgesagten Redegewandtheit ist heute nichts mehr erkennbar. Mit dem Sport1-Flaggschiff Doppelpass scheint bei ihm das Peter-Prinzip zugeschlagen zu haben: Helmer wurde auf seine Stufe der Inkompetenz befördert. Wenn er allein jedes mal drei Euro in das vor ihm stehende Phrasenschwein werfen müsste, da er »Muss man mal ganz klar so sagen!« sagt, wäre das Vieh nach jeder Sendung so fett, dass davon das gesamte Saalpublikum mit Grillfleisch versorgt werden könnte.

Helmer leitet die Diskussionen im Doppelpass nicht, er würgt sie ab. Das ist seine erste Schwäche. Zu beobachten ist sie bevorzugt dann, wenn Gäste partout nicht seiner Meinung sein wollen oder ihm Themen offensichtlich Unbehagen bereiten. Als vor einer Woche Schiedsrichter Babak Rafati zu Besuch war und sehr offen und sehr mutig über Depression und Versagensängste sprach, wirkte Helmer mit diesem gesellschaftsrelevanten Thema nicht nur komplett überfordert sondern vor allen Dingen auch seltsam unvorbereitet.

Dabei hatte er mit Wolfram Eilenberger sogar noch einen Gast in der Sendung, der ihm fachlich hätte helfen können und es ganz offensichtlich auch wollte. Doch just, als Eilenberger ansetzte zu erklären, dass Ängste nichts sind, was man sich schuldhaft einhandelt und mithin auch nichts, was man einfach auskurieren oder abstellen kann, indem man sich etwa »zusammenreißt«, sagte Helmer brüsk: »Wir gehen jetzt mal in die Werbung.«

Danach wurde das bedeutsame Thema nicht fortgeführt.

Aber nicht nur bei Themen abseits des Fußballs gerät Helmer schnell ins Schlingern. Am gestrigen Sonntag etwa fragte Kölns Sportdirektor Jörg Schmadtke gleich mehrfach verdattert, was denn bitte seine Rolle in der Sendung sei. All seine differenzierten, sachlichen, fußballbezogenen Beiträge wurden regelrecht boykottiert. Dem munteren Bashing von Pep Guardiola oder des VfB Stuttgart hingegen räumte der Moderator jede Menge Platz ein. Das, so scheint es, ist seine Komfortzone. Auf diesem Parkett kennt er sich aus, hier fühlt er sich sicher.

Ansonsten drängt sich Helmer oft unangenehm und seiner eigentlichen Rolle unangemessen in den Vordergrund, zieht Äußerungen ins Lächerliche, fällt seinen Gästen ins Wort und ergeht sich bis zum Abwinken in jener Ironie für Doofe, die sich dadurch auszeichnet, dass sie auf Nummer sicher geht und mit dem summenden, blinkenden Neonleuchtpfeil darauf hinweist, dass sie Ironie ist.

Das ist Helmers zweite große Schwäche. Seine dritte ist es, der eigenen Vergangenheit nachzuhängen. Ständig redet er von früher, von seinem persönlichen Pendant zu Al Bundys Touchdowns im Highschool-Football, von »Ottmar« und »Trap« und von »Weißt du noch, wie das bei uns war«.

Helmer ist nicht mehr nah genug am heutigen Fußball, um wirklich noch zu vermitteln, was ihn ausmacht und wie es sich anfühlt, aber zugleich auch nicht distanziert genug, um mit den Kollegen von früher, die heute Trainer, Manager oder Vorstände sind, kritisch ins Gericht zu gehen.

So bleibt als Fazit nach zwanzig Jahren Doppelpass, dass er sich überlebt hat und sein dritter Moderator zu seinem Totengräber werden könnte. Muss man mal ganz klar so sagen.

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28 Antworten auf Thomas Helmer als »Doppelpass«-Moderator eine Fehlbesetzung

  1. Rolf Mejias-Montalban sagt:

    Der Ausführung von Herrn Nowak ist nichts hinzuzufügen. Er trifft den Nagel auf den Kopf. Dafür 3 Euro ins Phrasenschwein. Die Aufgabe eines Moderators, das sagt schon die Bezeichnung ist es, eine kurzweilige und spannende Diskussion in Gang zu setzen und am Leben zu halten. Thomas Helmer hat in seiner letzten Sendung kaum geschafft, seine Gäste ausreden zu lassen, permanent seine Einwürfe auf unterstem Niveau. Vergleicht man die Moderation mit der von Jörg Wontorra, muss man sich wirklich fragen, wer ist für diese Besetzung eigentlich verantwortlich. Es gibt eine große Anzahl redegewandter journalistisch ausgebildete Alternativen, da muss es doch nicht ein Quereinsteiger sein, der so moderiert wie er selber gespielt hat und noch nicht einmal die Moral hatte, einem Schiedsrichter zu sagen, dass sein Phantomtor im Spiel gegen Nürnberg keines war. Helmer ist eine einzige Zumutung und die Werbeblöcke leider inzwischen eine wohltuende Erholungsphase.

  2. Ben sagt:

    Und ich dachte schon es liegt an mir. Unglaublich. Ihr trefft den nagel so was von auf den kopf…!!

    • Stephan Knechtges sagt:

      … und dann gibt sich dies Pflaume auch noch für dubiose Lotterie-Nepper-Schlepper-Bauernfänger-Machenschaften her, und läßt sich als “Botschafter der Deutschlandziehung” vom “Europäischen Ziehungskomitee” ablichten und einsetzen.

      Wie dämlich muß man eigentlich sein, um so tief zu sinken – arme Sau.

      • Mario Nowak sagt:

        Leute, so sehr mich das plötzliche Feedback auch freut – ich denke mal, über Helmer ist inzwischen so weit alles gesagt. Es gibt so viele pfiffige Artikel in diesem Blog, dass ich es schade fände, wenn er zur reinen Thomas-Helmer-Beschwerdestelle verkäme.

  3. Andreas Schwarzer sagt:

    Lieber Herr Nowak,
    besser wie sie kann man die Sendung Doppelpass nicht beschreiben
    Genau richtig.

  4. gerhard moldan sagt:

    Ich weiss nicht wer diesen Dummschwätzer eigentlich ausgesucht hat??
    Ich finde diesen Quatschkopf von ´Helmer so etwas von daneben und dieser gehört sofort abgesetzt und rausgeschmissen!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  5. Thomas Lohmann sagt:

    100% Zustimmung!!!!! Dieser selbstverliebte Möchtegernmoderator nervt nur

  6. Die hier was schreiben haben von nix ne Ahnung,die sind Dumm,die haben nicht mal ne Ahnung von ihren Leben.

  7. Also die wo den Helmer blöd finden gucken den ja auch,die wo so was schreiben sind dummschwätzer,der helmer macht das gut,wo noch wontorra da war stand ja der helmer
    auch nicht in frage

  8. Papa Lapapp sagt:

    Hallo erstmal,

    Vielen Dank für diesen Treffenden Artikel Herr Nowak!
    Ich musste gerade lachen als ich las,das alle 2Wochen hier jemand landet und etwas schreibt bzw.ihren Text liest!:)
    Ich habe es nicht einmal ausgehalten die Sendung zu Ende anzuschauen.
    Herr Helmer ist eine absolute Zumutung!
    Kann man nicht irgendetwas dafür tun das Herr Helmer seinen Hut nehmen muss?!
    Eine Pedition , oder ähnliches?!
    Es ist mit Herrn Helmer wirklich nicht zu ertragen!
    Totale Inkompetenz du hast einen Namen : Thomas Helmer!

    Mit freundlichen Grüßen

    • Mario Nowak sagt:

      Von Petitionen zur Absetzung von Moderatoren halte ich persönlich nichts. Das ist meines Erachtens Sache des Senders.

      • Christian Schelling sagt:

        Hallo – habe gerade an doppelpass eine email geschickt – wontorra war 1.klasse und helmer ist unterklasse – kein Feingefühl und langweilig.
        Gruß Christian

        • Mario Nowak sagt:

          Ich hätte Klaus Gronewald für die logische Besetzung des “Doppelpass”-Moderators nach Wontorra gehalten – oder eine Rückkehr zu Rudi Brückner als Moderator der ersten Stunde. Warum es anders gekommen ist – keine Ahnung. Aber vielleicht muss man einfach konstatieren, dass der “Dopelpass” auch intern nicht mehr als Premium-Format gilt und die erste Riege der Moderatoren dankend abwinkt.

          • Riki sagt:

            “Ich hätte Klaus Gronewald für die logische Besetzung des “Doppelpass”-Moderators nach Wontorra gehalten” & “Hans Meyer finde ich grandios.”

            Bin ganz Ihrer Meinung.
            Als Alternative hätte ich auch Marcel Reif als Moderator gerne gesehen. Reif ist einer der
            fähigsten Analytiker. Als Sportmoderator genoss ich schon beim ZDF seine feine ironische Sprache. In derselben Liga sehe auch ich den Hans Meyer: Beides hochintelligente & wortgewandte Redner!

          • Mario Nowak sagt:

            Ich mag Herrn Reif auch sehr, aber machen wir uns mal nichts vor: Ein Mensch mit dieser Sprache und diesem Auftreten gilt schnell als arrogant und ist dem Publikum nur schwer zu vermitteln. Tatsächlich denke ich auch, er wäre für die Position als Moderator vielleicht etwas zu eitel.

  9. Jürgen Rauscher sagt:

    Thomas Helmer ist nicht nur bei Sport 1 als Moderator eine Zumutung, er spielt auch
    noch den Botschafter im Europäischen Ziehungskomitee da wird den Leuten ein Gewinn versprochen, eine Verarschung ohne Gleichen.

  10. Dieter Oettel sagt:

    Den richtigen Ausführungen über Helmer von Herrn Nowak ist noch hinzuzufügen,das solche Gäste wie am 5.2.17 dieser Dampfplauderer Calmund, der mind. ein Drittel der Sendung vergeudet hat,nicht mehr eingeladen werden sollten. Um das noch zu toppen, war am 12.2.17 der unsägliche Hans Meyer, der sich immer sehr “witzig-ironisch” präsentiert und nie zur Sache kommt, dabei. Ich befürchte fast, das am kommenden Sonntag Herr ä,ä,ä-Stoiber in der Runde sitzt. Sollte das passieren, muß ich mir überlegen, die Sendung aus meinen Kalender zu streichen.
    Dieter Oettel

    • Mario Nowak sagt:

      Hans Meyer finde ich grandios. Zudem ist er noch einer der wenigen, wenn nicht gar der einzige, der in dieser Runde immer mal wieder süffisant darauf hinweist, was für einen Bockmist die reden und wie tendenzlös die Berichte sind. Wenn die Anwesenden zu blöd sind, das zu merken, ist es ja nicht Meyers Problem.

  11. Renner,Helmut sagt:

    Da ich keine andere Plattform gefunden habe, möchte ich Thomas Helmer fragen, was
    er sich dabei gedacht hat, für das Europäische Ziehungskomitee zu werben.Nach Einträgen im Internet handelt es sich hierbei um eine unseriöse Gewinnspiel Organisation.Es ist nicht nachvollziehbar, ohne irgend einen Einsatz solche Beträge
    (über 300 ooo Euro) zu gewinnen.Da man bei ehrlichen Gewinnen benachrichtigt wird,
    der Gewinn angeliefert oder mit einem Verrechnungsscheck zugesandt wird, wird in einem Schreiben suggeriert, dass man gewonnen hat und doch anrufen soll um die bereits im Schreiben genannte persönl. Gewinnnummer zu nennen.Was soll das?

    • Mario Nowak sagt:

      Ich bin grundsätzlich überfragt, warum (mutmaßlich ja gutbezahlte) “Personen des öffentlichen Lebens” Werbung namentlich für Wettanbieter, Gewinnspiele und dergleichen mehr machen. Nach (flüchtiger) Recherche kann ich bestätigen, dass offensichtlich verschiedene Verbraucherschutzzentralen der Bundesländer vor dem “Europäischen Ziehungskomitee” warnen. Mehr kann ich dazu allerdings nicht sagen.

  12. Helmut Ulrich sagt:

    Ich kann Mario Nowak nur zustimmen, Hans Meyer ist wirklich grandios, weil so wohltuend anders. Im Übrigen geht es mir auf den Keks, dass Themen, zu denen es eigentlich keine zwei Meinungen geben kann (und meistens auch nicht gibt) unerträglich in die Länge gezogen werden. Dass vermehrt (ehemalige) Spieler und weniger gestandene Journalisten eingeladen werden, trägt meiner Meinung nach nicht unbedingt dazu bei, das Niveau der Sendung zu heben.

  13. Friedrich Schocke sagt:

    Dieser Thomas Helmer kann in keiner Weise Jörg Wontorra ersetzten.
    Es ist ein Graus die Sendung Sport 1 mit diesem “Moderator” anzusehen.
    Viel besser wird die Sendung durch Strunz auch nicht.
    Schade das Sport 1 keinen besseren Moderator gefunden hat.
    Der Spass und die Leichtigkeit sind mit Jörg Wontorra verschwunden.

  14. L . Müller sagt:

    Ich kann den Thomas Helmer nicht verstehen. Laufend redet er über den FC Bayern mit gespaltener Zunge , dabei hat er Jahrelang dort sein Geld verdient . Die Spendeneingänge kann er nicht mal selber vorlesen.

  15. Rolf Stamm sagt:

    Helmet ist tatsächlich eine Zumutung. Er ist überhaupt nicht in der Lage, eine irgendwie erkennbare Struktur in die Sendung zu bringen. Unfähig und unvorbereitet und völlig überfordert, sprachlich und journalistisch ohne Ausbildung….Helmer geben Sie auf

  16. F.Avila sagt:

    Ihr habt doch nicht alle Latten am Zaun Der Helmer ist der beste der je diese Sendung moderiert hat !!Der Mann hat mehr erreicht was je einer von euch schaffen wird lauter neidische ahnungslose Typen dann schaut dich Bauer sucht Frau an

    • Mario Nowak sagt:

      Lieber Herr Avila, ich möchte Ihnen höflichst empfehlen, nicht mit Steinen zu werfen, wenn Sie im Glashaus sitzen. Ihre Meinung in Ehren, aber es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, wenn sie diese auf einem Niveau kundtun, das man eher in den Kommentarspalten von “Bauer sucht Frau” vermuten würde.

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